
implantate







Im Rahmen der oralen Chirurgie werden die Entfernungen von Weisheitszähnen, Wurzelspitzenresektionen und Zystenoperationen etc. durchgeführt. Wir führen mehr als 1.000 oralchirurgische Eingriffe pro Jahr in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) oder in Schlafnarkose (Analgosedierung) in unserer Praxis durch.
Mit über 8.000 oralchirurgischen Eingriffen in „Schlafnarkose“ zählt unser Team zu den erfahrensten auf diesem Gebiet. In Zusammenarbeit mit dem Team der Bodenseeanästhesie bieten wir diese Narkoseform bei allen ambulanten Eingriffen in unseren Praxisräumlichkeiten an. Die häufigsten Eingriffe in „Schlafnarkose“ sind die Entfernung von Weisheitszähnen, das Setzen von Zahnimplantate mit Aufbau von Kieferknochen und diverse ästhetische Eingriffe.
Über einen Venenzugang werden dem Patienten sowohl Schmerzmittel (Analgetika), als auch Beruhigungs- oder Schlafmittel (Sedativa) verabreicht. Diese Art der Narkose wird auch als TIVA (total intravenous anaesthesia) bezeichnet.

Auf diese Weise stellt sich der Dämmerschlaf ein, der den PatientenInnen in einen tiefen schmerzfreien Entspannungszustand versetzt. Zusätzlich wirken die Medikamente angstlösend und wirken Schmerzen und Schwellungen in der Abheilphase nach dem Eingriff entgegen. Häufig verwenden wir zusätzlich eine sogenannte Larynxmaske, die in die Mundhöhle bzw. Rachenregion gelegt wird und somit für einen sicheren Atemweg sorgt. Im Gegensatz dazu liegt bei einer „Vollnarkose“ (Intubationsnarkose) der Beatmungsschlauch in der Luftröhre. Daher ist die Art der „Schlafnarkose“ mit der Larynxmaske für den PatientenInnen schonender. Während des Eingriffs werden vom Anästhesieteam die Vitalparameter (Puls, Blutdruck, Sauerstoffsättigung etc.) permanent überwacht. Ca. 30 Minuten nach dem Eingriff sind die PatientenInnen gehfähig und können nach Hause gebracht werden.

