DDr. Oliver Ploder
Zahnimplantate
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MKG-Chirurgie
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Zahnimplantate

Zahnimplantate

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln und haben meist ein schraubenförmiges Design. Sie werden in den Kieferknochen eingeschraubt, um verlorengegangene Zähne zu ersetzen. Zahnimplantate übernehmen die gleiche Funktion wie die eigenen Zahnwurzeln, da sie direkt mit dem Knochen verwachsen. Auf das Zahnimplantat wird der Zahnersatz im Form einer Krone, Brücke, oder auch einer herausnehmbaren Prothese gesetzt.

Dr. Ploder hat seit mehr als 20 Jahren weit über 3.000 Zahnimplantate erfolgreich eingesetzt. Die persönliche Erfolgsrate bei den Zahnimplantaten liegt in diesem Zeitraum weiter über 90%. Dr. Ploder ist bei internationalen und nationalen Kongressen auf dem Gebiet der Zahnimplantate regelmäßig ein Gastreferent. Mittlerweile werden jedes Jahr in Österreich und Deutschland über 300.000 Zahnimplantate eingesetzt. Die gängigsten Zahnimplantate bestehen aus hochreinem Titan, da es besonders gewebefreundlich (biokompatibel) ist und mit dem Knochen einen sicheren Verbund bildet (Osseointegration). Allergische Reaktionen auf Titan sind nicht bekannt.

Was benötige ich für
eine Beratung?

Für eine Erstbegutachtung benötigen Sie keine Zuweisung. Falls Sie Ihr ZahnarztIn zu uns schickt, ist es sinnvoll, wenn Sie ein Röntgenbild zur Beratung mitbringen. Bevor ein Zahnimplantat gesetzt werden kann, wird eine gründliche Untersuchung durchgeführt. Bei dieser Untersuchung wird die Schleimhaut, Zunge, Muskulatur, der Restzahnbestandes, die Höhe und Breite der Kiefer, die umgebenden Weichteile, der Abstand zwischen den Kiefern u.v.m. beurteilt. Vor allem die Röntgenuntersuchung (Panoramaröntgen oder DVT-Untersuchung) gibt genauere Informationen über das "Knochenangebot" in der zu implantierenden Region. Genügende Knochenbreite und -höhe sind die wichtigsten Entscheidungskriterien für die weitere Behandlung und die dabei anfallenden Kosten.

Knochenverlust und
Knochenaufbau

Knochenverlust

Nach dem Verlust der Zähne kommt es – in Abhängigkeit vom Alter und anderen Faktoren – zum Abbau des Knochens (= Knochen­atrophie). Dieser Knochenschwund kann so weit gehen, daß ein Zahnimplantat nicht mehr möglich ist bzw. nur mit einem Knochenaufbau realisiert werden kann.

Knochenaufbau

Wenn der Knochenschwund zu weit fortgeschritten ist, können verschiedene Methoden des Knochenaufbaus verwendet werden. Der Knochen kann in der Höhe (Sinusliftoperation im Oberkiefer) oder in der Breite (Knochenblockaufbau oder GBR-Technik) aufgebaut werden. Dazu kann sog. Kunstknochen (synthetisch hergestellt oder tierisch gewonnen) oder eigener Knochen verwendet werden. Im Rahmen der Begutachtung werden Ihnen die Möglichkeiten der Knochengewinnung und des Knochenaufbaus erklärt.

Was kosten Implantate?

Nach einer Beratung erfolgt eine Behandlungsplanung (meist mit Gipsmodellen und Röntgenbildern), um eine genaue Kostenschätzung durchführen zu können. Diese Leistungen werden in Österreich nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Falls Sie eine Zusatzversicherung haben, erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem Versicherungsmakler über den Kostenzuschuß. Die Kosten für ein Zahnimplantat sind von verschiedenen Faktoren abhängig: Art und Anzahl der Zahnimplantate, Art und Ausmaß des Knochenaufbaus, Art der zahntechnischen Arbeit etc.

Wie läuft eine
Implantat-Behandlung ab?

Das Setzen von Zahnimplantaten und/oder die Durchführung des Knochenaufbaus werden in lokaler Betäubung durchgeführt. Bei umfangreichen Eingriffen oder ängstlichen Patienten hat die Behandlung in kurzer Schlafnarkose (Analgosedierung) oder Vollnarkose Vorteile. Der Eingriff wird ambulant durchgeführt und Sie können danach wieder nach Hause gehen. In den ersten Tagen nach dem Eingriff müssen Sie sich körperlich schonen. Über die genauen Verhaltensmaßnahmen werden Sie kurz vor und nach dem Eingriff aufgeklärt. Die Implantate benötigen meist eine gewisse Einheilzeit (ca. 3-4 Monate) bevor der Zahnersatz in Form einer Krone, Brücke oder herausnehmbarer Zahnersatz durch Ihren ZahnarztIn eingegliedert werden kann.